Animal Prints – Jetzt wirds wild in der Stoffewelt!

 

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Schlangenstoffe

Ebenfalls sehr beliebt im Animalprint sind Schlangenstoffe. Die Stoffe kommen meist in gedeckten Tönen wie Grau, Braun, Weiß und co. , sodass sie gut kombinierbar sind. Bist du aber eher ein Mensch, der auf einen Klecks Farbe steht, haben wir auch coole farbige Stoffe mit dem Schlangen Print für dich parat! Hier gelangst du direkt zu unserer Auswahl an Schlangenstoffen >>

Zaubere dir doch ein schönes Kleid oder eine elegante Bluse aus den Schangenstoffen, so wirst du bestimmt zum Hingucker am Abend oder auch am Tag ?

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Kunstleder und Kunstfell

Zum tierischen Look gehört natürlich nicht nur der Animal Print, auch mit Kunstleder und Kunstfell wird es wild in deinem Kleiderschrank oder in deinem Zuhause. Nähe dir eine schöne Kunstfelljacke oder einen Kunstfellmantel, um deinen Stil besonders zu machen. Kunstfell lässt sich aber auch super zu Homeaccessoires verarbeiten! Schöne Kunstfellkissen, einen kleinen Zierteppich oder einen Tischläufer lassen sich wunderbar aus Fake Fur nähen!

Kunstleder ist in der Modewelt ja quasi ein Klassiker und nicht mehr wegzudenken – Die Lederjacke, verziert mit Nieten oder Fransen, macht den Streetstyle perfekt und richtig wild. Eine Lederjacke im zarten Rosa versprüht hingegen etwas Sommerliches oder Frühlingshaftes. Neben dem klassischem Kunstleder in verschiedenen Farben, haben wir aber beispielsweise auch Kunstleder im Schlangen Look, sodass du dir eine Python Tasche nähen kannst, ohne dass dafür ein Tier sein Leben geben muss ?

 

  

DIY Nähmaschinenhülle – Plotterhülle

Die lieben Leute von Stoff & Liebe haben spitz bekommen, dass ich durchaus eine gewisse Zuneigung für den kleinen Maulwurf empfinde. Und weil die Lieben Leute so nett sind, durfte ich beim Probenähen dabei sein. Als ich den wundervollen Canvas Stoff gesehen und gestreichelt habe, war mir gleich klar, dass der immer in meiner Nähe sein muss.

Und was kann man besseres aus seinem Lieblingsstoff machen als eine Nähmaschinenhülle. Damit meine Maschine nicht verstaubt, muss sie ja schön abgedeckt sein. Das muss aber nicht immer so traurig aussehen, wie die mitgelieferten Hauben (Cover).

So ein Cover ist super leicht gemacht. Wie das geht, zeige ich Dir Schritt für Schritt.

Fangen wir mit dem Material an:

Als erstes musst Du eine Schablone erstellen. Das geht am Einfachsten, wenn Du Deine Maschine vor einen Stoff & Liebe-Karton stellst und darauf die Umrisse mit einem dicken Marker abmalst. Dafür kannst du gut ein Schneidelineal zur Hilfe nehmen.

Die Umrisse müssen jeweils an den Stellen genommen werden, die am meisten aus der Maschine hervorragen. Wenn Du zum Beispiel die Garnrolle immer auf der Maschine lässt, muss der Umriss auch darum gezeichnet werden.

Denk an die Nahtzugabe. Entweder auf die Schablone zeichnen oder beim Zuschnitt daran denken.

Nimm nun ein Stück Volumenflies oder dünnen Schaumstoff und schneide es an allen Seiten ca 3-5 cm größer als die Schablone mit Nahtzugabe zu und lege ein Stück Stoff darauf und eines darunter.

In diesem Fall ist Synthetikfüllung besser als Naturfaser, weil es so steifer wird.

Wenn Du Baisting-Spray hast, kannst du die drei Lagen so vorübergehend fixieren. Wenn nicht, geht das auch mit Nadeln.

Quilten

Nun geht es ans Quilten. Keine Angst, das ist gar nicht so schwer. Am Einfachsten ist ein Muster aus geraden Linien. Du kannst entweder nur in eine Richtung quilten oder über Kreuz. Wichtig ist nur, dass Du nicht zu große Abstände lässt, damit es nachher schön steif ist.

Es gibt verschiedene Stoffmarker, die man hier zur Hilfe nehmen kann. Ich habe einen, der verschwindet, wenn man ihn Hitze aussetzt. Hier nur daran denken, dass man Synthetikvlies nicht so heiß bügeln darf.

Wenn Du die drei Lagen miteinander verquiltet hast, kannst Du daraus die Seitenteile mit Nahtzugabe zuschneiden.

Denke daran, dass die Seitenteile spiegelgleich sein müssen.

Nimm nun Maß von der Maschinenbreite. Denke auch hier wieder daran, von der Stelle zu messen, die am weitesten hervorragt. Füge Nahtzugabe hinzu und Du hast die Breite der Hülle. Für die Länge musst Du die Ränder der fertigen Seitenstücke ausmessen und zusammenrechnen. Füge besser noch 2-3 cm extra hinzu, damit es beim Zusammennähen auch noch alles passt. Abschneiden ist einfacher als „Dranschneiden“ ?

Nimm nun wieder Volumenvlies oder Schaumstoff und 2 Lagen Stoff. Alles jeweils ca 3-5 cm größer als das gemessene Maß. Du kannst entweder ein ganzes Stück Stoff als Vorderseite nehmen oder eines aus Teilen Zusammensetzen. Ich setzte gerne Akzente mit einem „lauten“ Stoff und halte den Rest neutraler in weiß, schwarz oder grau. Die drei Lagen gut miteinander verquilten. Wenn Du Dir das zutraust, kannst du hier Deinen Namen oder Dein Label einarbeiten.

Nach dem Verquilten musst Du das gute Stück noch auf das Maß zuschneiden, das Du Dir vorher ausgemessen hast.

Jetzt geht es ans Nähen. Stecke hierfür ein Seitenteil an das Hauptteil. Nimm reichlich Nadeln oder Clips und lass dir Zeit! Alles gut annähen. Wenn der Hauptteil an beiden Seiten etwas überlappt, ist das nicht schlimm, das kannst du später abschneiden.

Stecke nun die andere Seite an und nähe sie fest.

Jetzt kannst Du mit einem Lineal die überstehenden Teile abschneiden, die beim Annähen evtl entstanden sind.

Wenn du eine Overlockmaschine hast, kannst Du nun noch einmal die Naht versäubern. Ansonsten kannst du das auch mit einem Zickzackstich mit Deiner Nähmaschine machen. Wenn Du sehr ordentlich sein willst (ich bin dafür zu faul), kannst Du auch diese Nähte mit einem Binding versehen.

Das Binding

Zum Abschluss das Binding.

Nimm hierfür einen Streifen Stoff, der etwas länger ist als der Umfang der unversäuberten Unterseite. Der Streifen sollte 2 inch oder 5 cm breit sein. Klappe den Streifen halb um und bügle den Streifen zu einer Art Schrägband. Lege das gefaltete Schrägband mit der unsauberen Seite auf die Außenseite des Covers und nähe es rundherum an. Nähe aber die ersten 2-5 cm noch nicht an, sondern starte erst nach 3-5 cm mit der Naht. Bevor Du wieder am Anfang angekommen bist, schneide das Band so ab, dass es ca 4 cm überlappt. Schlage das Band in sich etwas um, lege es um den Anfang und nähe nun fertig bis zum Ende.

Bügle nun das Binding erst nach unten und dann falte es nach innen, so dass es die eigene Naht um ca 0,5 cm überlappt und bügle diese Falt flach. Hier bietet sich abstecken an, auch wenn ich abstecken gerne vermeide. Nähe nun entweder mit einem Gradstich oder mit einem Zickzackstich (gerne auch von Hand, das sieht am saubersten aus von außen) das Binding von außen fest. Ein Zickzackstich sieht auch dann akurat aus, wenn man nicht so genau näht. Bei einem Gradstich muss man schon sehr präzise gebügelt haben und auch präzise nähen, damit das Ergebnis sauber aussieht. Von Hand dauert am längsten, ist aber dann von außen unsichtbar und deshalb am elegantesten.

Hoppla, Vermessen?

Wenn Du, wie ich, falsch gemessen hast und das Cover etwas zu kurz ist, brauchst Du einen anderen Abschluss. Hierfür nimmst du einen Streifen Vlies, der so breit wie das fehlende Stück am Cover unten ist. Dieses Vlies legst Du auf einen Stoffstreifen, der doppelt so breit wie das Vliesstück ist, plus zweimal Nahtzugabe. Klappe den Stoffstreifen um, so dass er das Vlies umschließt und die Nahtzugabe ohne Vlies ist. Stecke diesen langen Streifen gut zusammen und nähe ihn an der Unterseite des Covers von außen an. Klappe den Streifen nun nach unten und steppe von außen mit einer Zickzacknaht ab und erzähle allen, die fragen, dass dies alles von vorn herein Absicht war ? Denn auch so, sieht es toll aus!

Denk dran, das Cover siehst Du jedes Mal wenn Du nähst, wenn Du also Fehler machst, weil Du Dir keine Zeit gelassen hast, ärgert dich das jedes Mal beim Nähen!

Nach diesem „DIY Nähmaschinenhülle“ kannst Du für allerhand Maschinen Cover nähen. Ich habe meine Nähmaschine, meine Overlock und meinen Plotter auf diese weise gecovert.

Variationen: Du kannst an den Seiten oder vorne auch Taschen einarbeiten. Diese kannst du gequiltet oder ungequiltet einarbeiten. Die Tasche musst du an der jeweiligen Seite festnähen bevor du den Hauptteil mit den Seitenteilen vernähst.

Mein Midikleid Outfit mit Blumenkleid, DVF Tasche und flachen Sandaletten + Interview mit Whatever by ME

Schon lange habe ich davon geträumt, ein Sommerkleid genau nach meinen Vorstellungen zu designen. Und was soll ich mehr sagen als, dieser Wunsch ist zusammen mit Whatever by ME in Erfüllung gegangen. Und nicht nur ich wurde für ein Kleid zur Modedesignerin, sondern ihr könnt es genau so werden, denn das ist das Konzept von Whatever by ME.

Der Sommer zeigt sich derzeit von der schönsten Seite. Perfekt, um die liebsten Sommerteile rauf und runter zu tragen. In meinem Fall sind das definitiv Sommerkleider in Midilänge. Ich liebe den Schnitt an mir besonders und kann mich gar nicht an ihnen sattsehen. Wer meinen Modeblog schon länger verfolgt, hat dies sicherlich schon bemerkt. Denkt man an das Outfit mit schwarzem Midikleid oder an den wunderschönen Look mit diesem weißen Midikleid, wird meine Liebe zu diesem Kleidungstypen offensichtlich klar.

Das spanische Label legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Individualität. Mit ihren Modekonfigurator erschaffen sie eine Möglichkeit für Modeliebhaberinnen, in den Entstehungsprozess ihres Modeteils einzugreifen. Sie lassen der modebewussten Fashionista Spielraum für Eigenkreation und setzten dabei auf Liebe zum Detail, ausgefallene Stoffe und endlose Tragekomfort. Überzeugt euch selbst im Interview mit Whatever by ME.

Interview mit Whatever by ME

1. Lorena und Eva stellt euch kurz vor!

Gerne stellen wir uns vor: Lorena Merino ist Brautkleiddesignerin. Ihre Marke heißt Lorena Merino Atelier und ihr Atelier befindet sich in Madrid. Eva ist Online Marketing Spezialistin und hat nun schon weit über 10 Jahre Erfahrung in der Online-Werbebranche sammeln dürfen.

Wir haben 5 Jahre lang zusammen bei Yahoo! Spanien gearbeitet. Damals wurde das Projekt schon geschmiedet, denn dort durften wir viel über große Unternehmen lernen: was wird angeboten, wie wird es angeboten und was fehlt.

2. Wie ist die Idee zu Whatever by ME entstanden? Welche Frauen wollt ihr mit dem Brand ansprechen?

Die Idee entstand, als wir uns fragten, wie man unsere beiden Leidenschaften vereinen könnte, Online-Marketing und Design. Unsere Erfahrung hat uns gelehrt, dass einige Frauen nach ganz bestimmten Festkleidern suchen und diese Nachfrage einfach nicht gedeckt wird. Keine Marke passt seine Designs den persönlichen Bedürfnissen dieser Frauen an, sodass es möglich ist, verschiedene Muster zu kombinieren und sie nach eigenen Vorlieben, der Figur oder jeglichen Umständen entsprechend, auszuwählen.

Heutzutage läuft alles einfach viel zu schnell, „Use and Throw“ steht an der Tagesordnung. Daher möchten wir den Frauen ein Produkt anbieten, an dessen Entstehungsprozess sie selbst teilnehmen, sich die Zeit nehmen es zu kreieren und sich mit seiner Einzigartigkeit identifizieren. Das Kleid auf unserer Homepage zu designen soll unseren Kundinnen Freude bringen. Es soll ein entspannter und angenehmer Moment sein, eine Zeit, die sie sich ganz für sich selbst nehmen.

Ein kleiner Schritt in Richtung Slow Life-Philosophie. Whatever by ME ist genau das Richtige für alle Frauen, die sich ein wenig von der Masse abheben möchten und auf rationale Weise auf Mode setzen, ohne exzessiven Modetendenzen, die von nur kurzer Dauer sind (Looks die schon im nächsten Jahr nicht mehr getragen werden und dein Kleid einfach im Schrank verstaubt), zu verfallen. Wir glauben fest an das kreative Potenzial der Frauen und stellen ihnen die notwendigen Mittel zur Verfügung, um ihre eigenen Designs erstellen können.

3. Woher nehmt ihr eure Inspiration für die Schnitte und Stoffe? Wird es ein wechselndes Sortiment auf Whatever by ME geben?

Lorena, Kreativleiterin des Unternehmens, setzt hauptsächlich auf pure Linien. Ihre Designs sind ein Beispiel für Schlichtheit. Die Frau soll die Hauptrolle spielen, wobei das Kleid als unterstützendes Element dient und nicht eine Verkleidung darstellt. Es handelt sich um elegante Designs, die mit Sorgfalt und Liebe zum Detail genäht werden. Ein Beispiel: das Innenfutter aller Kleidungsstücke ist Bordeauxrot, ein Whatever by ME-Markenzeichen.

Wir bieten eine breite Auswahl an Schnitten an, damit alle Frauen das perfekte Whatever by ME-Kleid für ihren individuellen Körper finden. Die Stoffe wählen wir nach vier Kriterien aus: Qualität, Textur, Farbe und Nachhaltigkeit. Die aktuellen Modelle decken vielfältige Kombinationsmöglichkeiten ab. Wir werden jedoch jedes Jahr neue Optionen hinzufügen. Die Stoffe werden zweimal im Jahr erneuert, um Farben und Muster besser auf die Sommer- oder Wintersaison abzustimmen. Des Weiteren werden wir neue Fotos von unseren Lieblingskombinationen hinzufügen, um unsere Kunden zu inspirieren und fertiggestellte Kleidungsstücke vorzustellen.

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4. Wie steht ihr zum Thema Nachhaltigkeit? Wo wird eure Kleidung gefertigt und welche Materialien setzt ihr vorrangig dafür ein?

Wie bereits erwähnt, ist Nachhaltigkeit in unserem Geschäftsmodell und im gesamten Entstehungsprozess präsent. Es handelt sich nicht um ein Produkt, das impulsiv gekauft wird, ein Whatever by ME ist eine einzigartige Kreation, in der die Zeit und Kreativität des Benutzer steckt. Die Produktion findet ausschließlich in Madrid (Spanien) statt. Das Nähatelier, mit dem wir arbeiten, ist eine Familienwerkstatt, die durch jahrelange Erfahrung und tadellose Arbeit glänzt. Es wird auf das kleinste Detail geachtet, Sorgfalt ist das A und O, wie beim traditionellen Schneider.

Unsere Stofflieferanten sind aus Spanien und verfügen über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Branche. Alle Stoffe, die wir erwerben sind spanisch (so unser exklusives WBM-Muster) oder aus anderen EU-Ländern. Der Stoff, für den wir uns aktuell entschieden haben, ist Krepp. Wir verwenden dieses Material für einfarbige Modelle und auch für solche mit Mustern. Krepp passt sich gut verschiedenen Schnitten an (welche auch immer sich unsere Kundinnen aussuchen). Außerdem fällt der Stoff bei Abendkleidern einfach spektakulär und fühlt sich wunderbar an.

Wir benutzen auch Pailletten und Samt, zwei weitaus spektakulärere Stoffe, für diejenigen, die ihren Designs eine schickere Note verleihen möchten. Sie sind auch großartig für sehr festliche Anlässe oder kältere Klimazonen.

5. Die Kollektion bietet den Konsumenten jede Menge Gestaltungsspielraum beim Designen. Habt ihr euch bewusst dazu entschieden, den Konsumenten mit in den Entstehungsprozess des Kleidungsstückes einzubeziehen? Welche Vorteile entstehen daraus für eure Kunden?

Die Gestaltungsfreiheit liegt im Ursprung von Whatever by ME. Einer der Gründe, aus denen wir das Projekt ins Leben gerufen haben. Unseren Kundinnen die Möglichkeit zu bieten, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, ist eines unserer Markenzeichen. Das mangelnde Angebot hat uns letztendlich bewegt. Wir haben alle schonmal ein Kleid gesehen, dass und verzaubert hat, aber gleichzeitig gedacht „das ist wunderschön, wenn da nicht diese Ärmel wären“ oder „…, wenn doch der Rücken weiter ausgeschnitten wäre“, „…eine andere Farbe wäre toll“ und so weiter und so fort. Nun, Whatever by ME verwandelt das Modell in dein Wunschkleid.

Wie bereits erwähnt, liegt der Vorteil für unsere Kundinnen sowohl im Endprodukt als auch im Entstehungsprozess. Sie erhalten ein einzigartiges und hochwertiges Produkt zu einem angemessenem Preis und nehmen sich zusätzlich etwas Zeit für sich selbst, lassen ihrer Kreativität freien Lauf, um letztendlich ein einzigartiges Design tragen zu dürfen.

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Hutliebe für die Ewigkeit

Hutliebe // Wie manche von euch schon wissen, habe ich vor ein paar Jahren bei einem Modisten, also einem richtigen Hutmacher gearbeitet. Dort habe ich die ersten Stiche an der Nähmaschine gemacht und viel über Materialien gelernt. Im Anschluss zum Praktikum für das Modedesign Studium, wurde ich dort eingestellt und habe auch Kunden betreut. In der Zeit habe ich wahnsinn viel über Material, Geschichte und die Kundschaft der „Hüteträger“ gelernt.

Hutshopping

hutshopping

schmale Korkstreifen zur Größenanpassung // Pork Pie aus Seegras // Zwei Hut-Bürsten zur Pflege // Pork Pie von Re-Hats Berlin (Sie machen Hüte aus alten Kaffeesäcken) // Elbsegler // Pflegesprayzum säubern des Hutbandes (innen) – lokal, vegan, tierfreundlich, ökologisch

Beim Praktikum habe ich nicht nur fachlich viel gelernt – sondern das auch viel von und über den Kunden! Eine Gewisse Nähe zum Käufer ist, meiner Meinung nach, in der Modebranche sehr hilfreich um auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Wenn man mit einem anderen Ansatz, nämlich dem „tragbare Kunst“ zu machen, Modedesign Studieren möchte, sollte man realen Kunden besser fern bleiben.

Um in Form zu bleiben müssen wir Sport machen – Hüte müssen einfach irgendwo rumchillen und nicht berührt werden.

Ein hochwertiger Hut ist teuer. Es steckt sehr viel Handwerk und viele Stunden Arbeit darin. Deswegen sollte man sie auch gut pflegen, damit es auf lange Sicht zum eigenen Liebhaberstück wird. Heute bekommt ihr dazu auch noch ein paar Tipps von mir.

Ihr habt vielleicht einen hochwertigen Hut von eurem Opa geerbt oder geschenkt bekommen, aber er passt nicht ideal oder müsste etwas in Form gebracht werden? Schnelle Selbsthilfe mit Korkstreifen und Pflege bekommt ihr fix online. Ansonsten bringt ihm zum lokalen Hutmacher – die sind nämlich von aussterben bedroht und das ist wahnsinnig traurig! Ein tolles, faszinierendes Handwerk.

Kunden, die Hüte kaufen, lieben es sie zu tragen und zu pflegen. Dabei gibt es einiges um die Lebensdauer eines Hochwertigen Hutes zu verlängern. Die Lagerung ist wichtig! Sie dürfen nicht zu feucht lagern, denn durch Feuchtigkeit verformen sich Hüte leicht. Tatsächlich werden sie auch so gefertigt. Mithilfe von viel heißem Wasserdampf werden die Fasern aufgelockert und dann in schnellen, geübten, kurzen Bewegungen in die richtige Form gezogen – oder gespannt. Deswegen verlieren Hüte schnell ihre Form, wenn sie – insbesondere nach einem kurzen Regenschauer vielleicht – von draußen kommen und einfach irgendwohin gelegt werden. Am besten lagern sie so lange bis sie wieder trocken sind möglichst schwebend um in Form zu bleiben.

Tipp bei Stroh- und Seegras Hüten: Wenn sie zu lange zu trocken lagern, brechen die Fasern viel schneller. Ein Strohhut ist flexibler und einfacher in der Handhabung, wenn die Fasern leicht feucht sind. Also niemals auf der Rück-Ablage des Autos lagern oder zu lange in der Sonne liegen lassen.

Kleid Dora

Das knielange Sommerkleid betont durch den V-Ausschnitt in Wickeloptik und dem Zierstreifen unterhalb der Brust gekonnt das Dekolleté. Aus elastischem Material gearbeitet zaubert das Modell mit seinem ausgestellten Rockteil eine schöne Figur. Die angeschnittenen kurzen Ärmel sind mit einer breiten Blende versehen und bedecken die Schultern. Durch die verwendete Spitze im oberen Bereich des Rückens erhält das bequeme Kleid Eleganz.

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Leichtes Sommerkleid in knielang + 3 Beach Outfits für Edit

Edit zählt zu den Menschen, die manchmal etwas unsicher sind, wenn es darum geht tolle Beach Outfits zusammenzustellen. Vor ein paar Tagen erhielt sie eine Einladung zur Sommerparty. Sie begann sofort damit, ein leichtes Sommerkleid in Knielang mit den passenden Outfit Tipps zu suchen. Schließlich schrieb sie mir, und gemeinsam haben wir ein leichtes Sommerkleid entdeckt, das wirklich zu ihr passt. Beim Kauf konnte Edit sogar bis zu 87 Prozent sparen! Lest weiter und erfahrt, wie das möglich war! Freut euch außerdem auf eine ungewöhnliche Überraschung!

Leichtes Sommerkleid knielang: Mit diesen 3 Beach Outfit Tipps kombiniert Edit ihr neues Kleid

Ein leichtes Sommerkleid knielang war schnell entdeckt. Doch für Edit ist es schwer, passende Outfit Ideen zu finden. Umso erstaunter war sie, als wir innerhalb kürzester Zeit schicke Beach Outfits für sie zusammenstellten. Mit diesen eleganten HighHeel Sandaletten in Beige haben wir den perfekten Schuh zum Kleid gefunden. Dazu passt diese edle Handtasche hervorragend. Mit den Blüten-Ohrringen setzt Edit ihrem Sommer Outfit die Krone auf. Klickt auf die Bilder und schaut euch alles aus der Nähe an!

Leichtes Sommerkleid Beach OutfitLeichtes SommerkleidLeichtes Sommerkleid knielang

Baby Capsule Wardrobe – Kleidung für Neugeborene

Baby Erstaustattung Kleidung Liste

Dieser Artikel erschien zuerst am 21.12.2017

UPDATE 12.04.2018: Meine Kleine ist nun über 3 Monate alt und hat bereits die dritte Größe (62) in Angriff genommen, da ist es Zeit für ein kleines Update.
Generell bin ich sehr zufrieden mit der kleinen aber feinen Auswahl und das obwohl ich ein Speikind habe. Somit ist das Einzige in das wir noch Geld investiert haben: Dreieckstücher/Lätzchen! Mit dem Rest kamen wir super gut klar. Ich würde sogar sagen, dass 5 Pyjamas gar nicht nötig sind. Drei bis vier reichen vollkommen. Super waren die Wickelbodies, denn am Anfang habe ich mich schwer getan ihr etwas über den Kopf zu ziehen.

Schade war nur, dass sie die Größe 56 komplett übersprungen hat. Sie hat vielleicht 3 Tage in die 56 gepasst, dann einen Wachstumsschub bekommen und musste danach in die 62 wechseln. Und vielen Mamas wird es bestimmt mit der Größe 50 so ergehen, zu viele Klamotten sind dann einfach rausgeschmissenes Geld! Daher kann ich die unten genannte Capsule Wardrobe wirklich empfehlen. Sollte dann doch noch was fehlen (wie z.Bsp. Lätzchen) ist das schnell besorgt.

Ich werde jedenfalls auf diese Weise weiter die Garderoben der Kleinen planen und mich an den gezeigten Zahlen orientieren. Je älter sie wird je mehr muss man wahrscheinlich bei der Anzahl aufstocken.


Zugegeben ich halte mein Baby noch gar nicht in den Händen. Trotzdem möchte ich heute schon mal über meine Baby Capsule Wardrobe reden. Ich habe nämlich viel recherchiert, selber aussortiert und nach fehlenden Stücken im Second-Hand Ausschau gehalten.
Was genau bei mir geblieben ist und worauf ich geachtet habe? Das erfahrt ihr heute hier. Außerdem möchte ich nach 1-2 Monaten den Beitrag gerne mit einem Update versehen um zu überprüfen, wie das alles so mit meiner Baby Capsule gelaufen ist. Los geht’s also:

Ich hatte das Glück drei Pakete Kinder-Kleidung von Familie und Freunden zu günstigen Preisen (quasi fast geschenkt) bekommen zu können. Da waren viele unterschiedliche Sachen in unterschiedlichen Kindergrößen dabei. Somit habe ich als erstes die Kleidung für die Neugeborenen aussortiert (Größe 50-56) und mir nochmal genauer angeschaut.

Welche Kleidung brauche ich?

Nach etlichen Recherchen (auf YouTube und anderen Blogs) ist eins klar geworden: unkompliziert sollen am Besten alle Kleidungsstücke für Neugeborene sein. Aber was bedeutet das genau? Laut Neu-Mamas sollte Kleidung für Babies folgende Kriterien erfüllen:

  1. Nichts das man über den Kopf ziehen muss!
  2. Keine Oberteile mit Kapuzen (die Jacke/der Overall für Draußen ausgenommen!)
  3. Schuhe sind für Kinder die laufen können!
  4. Baby-Jeans sind Quatsch.
  5. Das Kind niemals zu warm anziehen (Checkt dazu die Temperatur eures Babys immer im Nacken)!

Was bleibt? Bodies und Strampler, die Druckknöpfe oder Reißverschlüsse haben, so dass man sie nicht über den Kopf ziehen muss. Strickjacken/Oberteile ohne Kapuze, weiche Leggings und andere weiche Hosen für euren kleinen Lieblingsmenschen.
Genau nach diesen Kritrien habe ich meine Second-Hand-Sachen dann weiter sortiert und so viel ist dann auch gar nicht mehr übrig geblieben.

Baby Erstausstattung Kleidung Liste - Baby Capsule Wardrobe

Wieviele Sachen brauche ich?

Vermutlich weniger als man so denkt. In der Grafik habe ich mal die Durchschnittswerte, die ich so im Internet, von Hebammen und in YouTube Videos gefunden habe, aufgeführt. Dabei kommt man dann auf die folgende Liste:

  • 7 Wickelbodies (kurz- und/oder langärmlig je nach Jahrezeit)
  • 4 aufknöpfbare Oberteile und 4 weiche Hosen
  • 5 Schlafanzüge, die man anziehen kann ohne dass man sie über den Kopf ziehen muss
  • 3 – 4 weitere Outfits/Sets (Kleider + Strumpfhose, Strampler mit Oberteil o.Ä.)
  • 2 – 3 Mützen
  • 5 Paar Söckchen
  • Für Winterbabies: eine weitere warme Mütze und einen Overall/eine warme Jacke und Hose, evtl. weitere warme Socken
  • Für Sommerbabies: einen Sonnenhut

Und das ist es tatsächlich auch schon! Ich habe versucht mich an diese Liste zu halten. Ein paar mehr Kleidungsstücke sind dann aber doch in meiner Schublade gelandet, weil ich ja die Pakete komplett abgekauft habe. Sachen, die ich eigentlich nicht brauchte, wollten meine Freunde/die Familie natürlich auch nicht wieder haben. Wozu auch, ihre Kinder passen ja nicht mehr rein.
Trotzdem passen alle Sachen noch in eine Schublade meiner IKEA Malm Wickelkommode. Nun bin ich gespannt, wie ich den ersten Monat damit klarkomme.

Die zwei einzigen Kleidungsstücke, die ich daneben noch besorgen musste – weil ich die nicht in den Paketen gefunden habe – waren: der Overall, den ich in einem Second-Hand für Kinder besorgen konnte, und eine warme gefütterte Mütze.

An alle Schon-Mamas: Was denkt ihr von dieser Auswahl? Habe ich richtig recherchiert oder etwas Wichtiges vergessen? Ich freue mich über jeden Kommentar zum Thema!